All holes must be stuffed

 von Bernhard Klemenjak Mehr Arbeitsspeicher! Noch mehr Arbeitsspeicher! Und noch mehr! Das ungefähr müssten die Gedanken eines „memory leak“ oder „Speicherleck“ sein. Jeder (nicht 100% perfekte) Programmierer hat es wohl schon einmal erlebt. Man schreibt ein Programm, alles ist super und läuft gut. Doch nach einiger Zeit wird das Programm, oder sogar das ganze System, immer langsamer. Vielleicht crasht es sogar. Juhuu! Ein memory leak! Es ist nervig; man findet…

von Bernhard Klemenjak

Mehr Arbeitsspeicher! Noch mehr Arbeitsspeicher! Und noch mehr! Das ungefähr müssten die Gedanken eines „memory leak“ oder „Speicherleck“ sein. Jeder (nicht 100% perfekte) Programmierer hat es wohl schon einmal erlebt. Man schreibt ein Programm, alles ist super und läuft gut. Doch nach einiger Zeit wird das Programm, oder sogar das ganze System, immer langsamer. Vielleicht crasht es sogar. Juhuu! Ein memory leak!

Memory Leak

Es ist nervig; man findet den Fehler. Spätestens wenn es gefixed ist, findet man’s vielleicht sogar begrenzt lustig – kommt darauf an, für wie dumm man sich selbst in dem Moment hält. Blöd nur, wenn es erst der User bemerkt. Woher soll man denn auch wissen, dass jemand das Spiel 20 Stunden am Stück spielt oder aus Langeweile 100 mal das Level wechselt. Wenn, zum Beispiel durch einen kleinen Fehler, nach jedem Level-Wechsel 50 Megabyte im Speicher „hängenbleiben“, kann das durchaus zum Problem werden.
Und deshalb gibt es in der Adventszeit nichts Schöneres für uns, als zu optimieren und Löcher zu stopfen!