Collection of Indies

 von Philipp Schäfer Nach Wien hatten wir wieder gewisse Ansprüche an das Aussehen einer Messe-Stadt. Gut, dass die Casual Connect Europe in Amsterdam ist. Wie waren aber nicht nur da um die schönen Ausblicke bei Kaffee und Bier zu genießen. Als Teil der Indie Prize Showcase der Casual Connect haben wir uns im Beurs van Berlagen Haus in der Mitte der Stadt zusammen gerottet (das dunkelrote Gebäude jenseits des Wassers…

von Philipp Schäfer

Nach Wien hatten wir wieder gewisse Ansprüche an das Aussehen einer Messe-Stadt. Gut, dass die Casual Connect Europe in Amsterdam ist.

Schein 50% off

Wie waren aber nicht nur da um die schönen Ausblicke bei Kaffee und Bier zu genießen. Als Teil der Indie Prize Showcase der Casual Connect haben wir uns im Beurs van Berlagen Haus in der Mitte der Stadt zusammen gerottet (das dunkelrote Gebäude jenseits des Wassers auf dem Bild oben).
Neben der Indie Schaar waren noch mehrere kleinere und größere Firmen vertreten – von Entwicklerstudios zu jeder Menge Monetarisierung. Die Veranstaltung begann entspannt schon einen Abend vorher. Seit dem Entwicklerpreis etwas, was ich sehr zu schätzen mag. Es sind noch nicht so viele Leute da, man kann schon ein zwei neue Gesichter kennen lernen oder einen entspannten Abend mit alten Bekanntschaften haben. In diesem Fall auch schlau kombiniert mit einer Badge Ausgabe, die den nächsten Morgen wohl deutlich Beschleunigt hat.
Den ersten Tag begannen wir mit einem entspannten Frühstück auf dem Weg zum Gelände. Schönerweise war diesmal wenig zu tragen. Der Tischplatz war durch die Menge an anderen Teams beschränkt und wir wollten und diesmal eher auf Networking konzentrieren. So fiel unser Booth angenehm klar aus – nur auf das Leuchtschild und die schwarzen Tischdecken konnten wir beim besten Willen nicht verzichten.

Schein 50% off

Wir befanden uns in einer gemütlichen Ecke mit Blockadillo, Swapquest and TRI. Auf der anderen Seite dann das Team von Skip a Beat, das verrückt genug war Ihr Spiel während der Casual Connect zu veröffentlichen. Die Atmosphäre war wunderschön entspannt. Gratis Kaffee und Lunch Pakete, die besser waren als das, was ich an Arbeitstagen häufig zu Mittag esse, rundeten die Sache ab. Wie immer war die Anzahl an Firmen, die Ads und ähnliche Geschichten anbieten, relativ hoch, doch da mich niemand dazu zwingt mich mit ihnen zu unterhalten sehe ich kein Problem darin. Seit der letzten Businessmesse sind wir hier auch im Voraus sehr selektiv mit wem wir ein Meeting ausmachen.
Zu jedem Tag gehört auch eine Nacht. Die Abende begannen mit einem gemütlichen Bier auf dem Messegelände, bevor es über ein Essen zu den offiziellen Partys weiter ging. Alle gut gelegen und mit genug Platz. Vernünftigerweise hörten diese oft kurz nach Mitternacht auf. Vielleicht war das aber auch nur ortsgebunden, da wir, als nicht so vernünftige Menschen, Probleme hatten danach noch ein offenes Lokal zu finden. An dieser Stelle sei noch die große Party am Donnerstag erwähnt, die in einem Club sowohl Tanzfläche als auch eine Local Multiplayer Ecke aufwies. Eine gute Gelegenheit um herauszufinden, dass sich Zocken und Feiern in einer ähnlichen Relation befindet wie Tischfußball und Feiern (mein Speedrunnder-ego tut noch ein wenig weh von den letzten Runden). Versüßt wurden die nächtlichen Wege weiterhin durch das nicht nur tagsüber süße Amsterdam:

Schein 50% off

Leider hatte ich es nicht zu allzu vielen Präsentationen geschafft. Ein paar zum Asiatischen Markt, zu Todesanimationen, zu Community Building und Apps für Hardcore Spiele. Diese waren aber durchgehend gut. Als Impression hier ein Bild aus dem Hauptvortrag-Saal und dem spannenden Thema „Apps in Spielen“, der wohl nicht nur mir die Augen auf einen neuen Markt geöffnet hat. Außerdem macht sich der Saal sehr gut um eine Präsentation wir eine Predigt aussehen zu lassen:

Schein 50% off

Alles endete wie es sollte mit einem gemütlichen Kneipenabend mit alten und neuen Entwicklerfreunden, nachdem wir eine Runde Jenga im Rotlichtmilieu gespielt hatten.