Conceptualizing Audio for Schein

 von Leed:Audio Nachdem wir das letzte Mal den Fokus auf unsere Arbeitsumgebung gelegt hatten, wollen wir euch diesmal unser Audiokonzept für Schein näherbringen. Am Anfang stand dabei zunächst eine Auseinandersetzung mit der Story und dem Setting – schnell stand für uns fest, dass wir nicht nur eine rein düstere Score schreiben wollten, sondern etwas, das musikalisch eine gewisse Ambivalenz ausdrückt. Im Prinzip ein steter Wechsel bzw. ein Oszillieren zwischen Verzweiflung…

von Leed:Audio

Nachdem wir das letzte Mal den Fokus auf unsere Arbeitsumgebung gelegt hatten, wollen wir euch diesmal unser Audiokonzept für Schein näherbringen.
Am Anfang stand dabei zunächst eine Auseinandersetzung mit der Story und dem Setting – schnell stand für uns fest, dass wir nicht nur eine rein düstere Score schreiben wollten, sondern etwas, das musikalisch eine gewisse Ambivalenz ausdrückt. Im Prinzip ein steter Wechsel bzw. ein Oszillieren zwischen Verzweiflung und Hoffnung.

audio konzept

Ausgehend von dieser Idee komponierten wir ein Hauptthema, das uns auch aktuell noch als Ausgangspunkt für weitere Kompositionen dient und immer wieder aufgegriffen wird.

Des Weiteren fassten wir alle im fertigen Spiel enthaltenen Level in Gruppen zusammen und wiesen ihnen jeweils spezifische Instrumentierung zu.
Am Ende hoffen wir euch mit diesen Abstraktionen ein kohärentes und immersives (akustisches) Spielerlebnis bieten zu können. Abschließend findet ihr hier noch einen kleinen Zusammenschnitt von Stücken, die in Schein zu hören sein werden (diese sind allerdings, wie Schein selbst, noch work-in-progress):

Das nächste Mal geben wir euch dann einen Einblick in das Recording und die Erstellung der Soundeffekte.