Rehearsals ad infinitum

 von Leed:Audio Da wir das Thema Synchronisierung schon während der Indiegogo-Kampagne angeteased hatten, wollten wir euch diese Woche ein paar Zeilen mehr dazu schreiben. Wie Ihr ja bereits wisst, wird Schein komplett auf Englisch vertont. Seit mitte Juni arbeiten wir daher an der Synchronisierung des Spiels. Vor allem die Revisionen der Texte durch die Darsteller nahm mehr Zeit in Anspruch als vorher angenommen. Zumeist ging es dabei um Nuancen, die…

von Leed:Audio

Da wir das Thema Synchronisierung schon während der Indiegogo-Kampagne angeteased hatten, wollten wir euch diese Woche ein paar Zeilen mehr dazu schreiben.

Wie Ihr ja bereits wisst, wird Schein komplett auf Englisch vertont. Seit mitte Juni arbeiten wir daher an der Synchronisierung des Spiels. Vor allem die Revisionen der Texte durch die Darsteller nahm mehr Zeit in Anspruch als vorher angenommen. Zumeist ging es dabei um Nuancen, die nur ein Muttersprachler wahrnimmt, oder kleine Details, die den Sprachfluss verbessern.

Endlose Text-Revisionen

Die Aufnahmen selbst mussten, bedingt durch unser begrenztes Budget, in unseren eigenen Räumlichkeiten gemacht werden. Nichtsdestotrotz versuchten wir unseren Raum ein wenig zu optimieren, um später weniger Ärger mit der Nachbearbeitung der Aufnahmen zu haben.

Schwierige Bedingungen bei der Aufnahme

Die Aufzeichnung verlief dann nach einem relativ simplen Muster: Probe, Aufnahme, Feedback. Ad Infinitum. …auch wenn unsere Darsteller ein wenig mehr improvisieren mussten, da nur ein Bruchteil der Zwischensequenzen zum Zeitpunkt der Aufnahmen bereits fertiggestellt waren. Glücklicherweise ist inzwischen ein Großteil der Texte eingesprochen.

Beim nächsten Mal werden wir wohl nochmal die Implementierung mit XACT ansprechen (zu dem wir inzwischen eine Hassliebe entwickelt haben).